Garden
Syltausfahrt 2011
Die Jugendabteilung der Moorreger Karnevalisten veranstaltete wieder ihre allseits beliebte Jugendausfahrt zu Pfingsten. In diesem Jahr ging es für die 4 Tage mit 30 Karnevalisten auf die Insel.
Das Heim an der Düne in Hörnum begeisterte wieder die kleinen Gardetanzmädchen. Die kleine Melena, das erste mal dabei, sagte mit leuchtenden Augen: „Das ist toll hier!“ Beim Schwimmen im Erlebnisbad Sylter Welle erschraken sich Michelle, Joy,Amelie und Lena und riefen laut: „Das ist ja Salzwasser!“ Im Anschluss ans Baden war auf Wunsch der großen Mädchen natürlich shoppen in Westerland angesagt. Aktivitäten wie die perfekte Minute, Standolympiade, Tanzen und der selbst gestaltete Abschlussabend ließen die Tage wie im Flug vergehen.
An allen Tagen war wunderschönes, sonniges Wetter, so dass viele Aktivitäten am Strand stattfinden konnten.
Das Jugendbetreuerteam und die Jugendlichen der Moorreger Karnevalisten freuen sich schon auf das nächste Jahr.
Die neuen Kostüme der blauen Garde
Endlich ist es nun soweit, die neue Kostüme der blauen Garde hatten bei der Närrischen Nacht am 6.11.2010 Premiere.
Die alten Kostüme waren mittlerweile viele Jahre alt und durch häufiges ändern und tragen unansehnlich geworden.
Ausschlaggebend für den Beschluss, neue Kostüme zu beschaffen, war das Tanzturnier zu den norddeutschen Meisterschaften in Travemünde, von zwei Jahren. Dort gab es für die blaue Garde erheblichen Punktabzug aufgrund der zerschlissenen Kostüme. Daraufhin wurden Sponsoren gesucht und gefunden. Die jungen Damen verkauften gespendete Dinge auf Flohmärkten. Die Gemeinde Moorrege beteiligte sich mit einem ansehnlichem Zuschuss und so kam allmählich die erforderliche Summe zusammen.
Im März 2011 tritt die blaue Garde wieder beim Tanzturnier in Travemünde an und hofft auf eine gute Bewertung ihres Tanzes und der Kostüme.
Hermann Wilkens
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Hier möchte wir die Garden vorstellen. Besonders diesen Mitgliedern verdanken wir die hervorragenden Auftritte. Viel Ausdauer, Fleiß und Disziplin gehören dazu, die langen Vorbereitungen durchzuhalten, um dann unseren Gästen eine perfekte Darbietung präsentieren zu können. Links in der Navigation können Sie alles über unsere Garden erfahren.
Karnevalstanz ist anerkannter Sport und wird gefördert!
Bei uns wird die JUGENDARBEIT groß geschrieben. Hast Du Lust mitzumachen, oder Freunde und Bekannte, die sich für Karnevalstanz interessieren?Schnuppert doch mal rein. Trainiert wird im Vereinshaus Moorrege, „An’n Himmelsbarg“, Kirchenstr. 28.
Workshop der Tanzgarden
Einmal im Jahr treffen sich die Mädel der drei Garden, stets einige Wochen vor dem ersten -Auftritt, zu einem Workshop.
Während die Treffen in den vergangen Jahren in der Sporthalle der Grundschule Moorrege stattfanden, waren die Garden diesmal in der neu renovierten Halle am Himmelsbarg. Hier besteht der Vorteil, dass die Halle durch zwei herablassbahre Wände gedrittelt werden kann. Hierdurch ist die Lautstärke erheblich gemindert, so dass alle drei Gruppen gleichzeitig trainieren konnten, ohne sich gegenseitig zu stören.
Der Workshop begann am Sonnabend um 14.00 Uhr und ging bis Sonntag 11.00 Uhr. Mit viel Gepäck wie Luftmatratzen, Schlafsäcke und Sportkleidung fanden sich alle 30 Gardemädchen und Betreuerinnen gegen 13.30 Uhr ein.
Als erstes stand natürlich das Trainieren auf dem Programm. Jede Garde trainierte in einem der drei Hallenbereiche etwa zwei Stunden ihren aktuellen Tanz, der in die Närrische Nacht am 6. November vorgesehen ist. Danach wurde zur Entspannung ein ganz anderer Sport betrieben: Die Jugendwartin Birgit Rade hatte sich 16 Waveboards ausgeliehen. Mit diesen Geräten konnten die Mädchen eine Stunde lang in der Halle fahren und üben, denn es ist nicht so einfach auf diesem Sportgerät die Balance zu halten. Anschließend wurde das Schautanzen veranstaltet. Jede Gruppe zeigte also ihren Tanz, den sie zuvor trainiert hatten. .
Zur Abendbrotzeit ist für jeden eine Pizza bestellt worden. Gegessen wurde aber nicht in der Halle, sondern im benachbarten Vereinshaus.
Am Abend wurde ein Geschicklichkeitsspiel veranstaltet mit dem Titel „Nachtischlauf“. Der Nachtisch musste allerdings erst erarbeitet werden.
Die Gardistinnen wurden so in zwei Gruppen aufgeteilt, dass in jeder Gruppe gleichviel große und kleine Mädchen waren. Zuvor war von den Betreuerinnen ein Parcours aufgestellt worden, den jede Gruppe, jeweils zu zweit, bewältigen musste.
Zuerst musste sich ein Mädchen auf ein Waveboard .setzen, mit den Füßen lenken und eine Slalomstrecke durchfahren, das zweite Mädchen schieben. . Das ganze am Ende des Parcours noch einmal, aber im Wechsel der Personen Dann mussten das Team sich mit zwei Hularingen fortbewegen, indem die Ringe auf dem Boden lagen. Beide sprangen nacheinander in einen Ring hinein. Der frei gewordene Ring wurde vor den besetzten Ring gelegt, usw. bis ans Ziel. Auf der schmalen Unterseite einer Hallenbank musste balanciert werden. Erschwerend kam hier hinzu, dass in der Mitte unter der Bank ein Sprungbrett gelegt war, so dass es wippte und die Bank zum Ende dann nach vorne kippte. . Ferner war Sackhüpfen angesagt Zwischen den einzelnen Stationen des Parcours gab es noch etwas Essbares, was vertilgt werden musste. Da war z. B. eine Lakritzschnecke, die aufgerollt werden sollte, dann geteilt und gegessen wurde. Erst wenn der Mund leer war, durfte der Parcours fortgesetzt werden. Da waren dann noch Kekse zu essen, Gummibärchen zu vertilgen und sich gegenseitig mit Joghurt zu füttern. Sobald ein Zweierteam durch war, mussten die nächsten zwei der Gruppe per Handschlag abgeklatscht werden. Erst dann durften diese starten. Natürlich wollte jede Gruppe Sieger werden, so gab es lautstarke Anfeuerungsrufe.
Die Nachtruhe, so kann man sich denken, setzte spät ein. Am Morgen gab es Frühstück, wieder im Vereinshaus. Danach wurde die Halle aufgeräumt, so dass um 11 Uhr alle wieder nach Hause entlassen wurden.
Fazit der Jugendwartin Birgit Rade: „Ein gelungener Workshop, der allen beteiligten viel Spaß bereitet hat. Mit den Waveboards haben wir mal etwas ganz neues gemacht was bei allen Beteiligten gut ankam.“
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Jugendausfahrt 2010
Es ist inzwischen Tradition geworden, dass die Karnevalsjugend der Moorreger Karnevalisten über Pfingsten ihre mehrtägige Ausfahrt macht.
Sie waren bereits mehrfach am Koppelsberg in Plön, sie waren in Malente, in Trappenkamp. Diesmal war die Fahrt nicht so weit, dafür aber per Fahrrad. Es ging nach Wittenbergen an der Elbe.
In der Freiluftschule der Freien u. Hansestadt Hamburg in Wittenbergen, mitten im Wald und nur wenige Minuten vom schönen Elbstrand entfernt, wurden die Zimmer gemietet.
Am Nachmittag des 10. Mai traf man sich am Himmelsbarg mit 30 Jugendlichen und sechs Betreuern und los ging die Fahrt, entlang möglichst wenig befahrener Straßen und Wege. Das Gepäck wurde mit PKW und Anhänger direkt nach Wittenbergen gebracht, so dass sich niemand hiermit belasten musste. In Wedel am Spielplatz an de Elbe wurden eine längere Pause gemacht. Dann ging’s weiter bis Wittenbergen. Hier wurden zunächst die Zimmer bezogen, es waren immer mehrere Mädchen in einem Zimmer. Anschließend wurde das umliegende Waldgebiet erkundet.
Am nächsten Morgen nach dem Frühstück wurde zunächst ein Tanzworkshop nach dem Titel „Hanna Montana“ durchgeführt. Danach gab es Freizeit bis zum Mittag. Nach dem sehr schmackhaftem Mittagessen ging es zum Elbestrand. Hier wurden Sandburgen gebaut. Glücklicherweise war das Wetter sehr schön geworden. Nur zum Baden war das Wasser zu kalt. Dafür stand aber am Jugendhaus ein großer beheizter Swimmingpool zur Verfügung.
Dieser wurde an allen Tagen natürlich kräftig ausgenutzt.
Nach dem Abendessen wurde zunächst gebastelt. Es wurden Freundschaftsbänder und „Traumfänger“ (ein Indianerkult) hergestellt. Anschließend gab es noch eine Nachtwanderung mit Geländespiel. „Diamanten klauen“ war der Titel diese Spiels. Jede Gruppe hatte einen „Diamanten“. Es galt nun, den Diamanten der anderen Gruppe zu stehlen, aber auch gleichzeitig darauf aufzupassen, dass der eigene Diamant nicht abhanden kommt.
Der Tag war noch immer nicht zuende. Es gab auch noch eine „Gruselparty“ für Erwin Hermanns, der bei der Jahreshauptversammlung bekanntlich sein Amt als Jugendwart an Birgit Rade abgegeben hat. Er hatte verschiedene „gruselige“ Aufgaben zu bewältigen. So musste er z.B. eine Mumie herstellen, also eine Person vollkommen mit Toilettenpapier einwickeln. Insgesamt hatten alle wenig Schlaf in dieser Nacht.
Nach dem Frühstück begann der Pfingstsonntag wieder mit schönem Wetter und im Gelände des Jugendhauses mit einem Aufgabenspiel. Im Gelände wurden Karten mit verschiedenen Aufgaben versteckt. Diese mussten gefunden werden und die daraufstehende Aufgabe gelöst werden. So waren Fragen des Allgemeinwissens dabei, wie auch Geschicklichkeitsspiele, wie z. B. Dosenwerfen. Sieger war derjenige, der die meisten Karten gefunden hatte und die Aufgaben richtig gelöst hatte.
Nach dem Mittag gab es wieder Freizeit, in der sich jeder selbst beschäftigen konnte. Einige gingen wieder an den Elbstrand, selbstverständlich in Begleitung einer Aufsicht. Nachdem man anschließend den Pool wieder ausgiebig genutzt hatte, gab es Abendessen und danach wurde der Abschiedsabend gefeiert. Die Kinder und Jugendlichen haben einen „Fernsehprogramm“ gestaltet, deren Akteure und Schauspieler sie selbst waren. Viele Programme wurden gezeigt: Eine Kochshow, die Tagesschau mit Wetterbericht, Wetten dass mit Thomas Gottschalk, das Sandmännchen, die Schillerstrasse und sogar ein Tatort-Krimi.
Der Pfingstmontag zeigte sich wettermäßig leider von einer schlechten Seite, es regnete. Und heute sollte es per Fahrrand wieder zurück nach Hause gehen. Man überlegte, ob alle Kinder per Pkw abgeholt werden sollen. Da es am Nachmittag zeitweise aufgehört hatte zu regnen, entschied man sich, die kleinen Kinder per Auto nach Moorrege zu bringen, die größeren wollten per Rad fahren. Allgemeiner Treffpunkt sollte bei Hermann Wilkens sein. Dort wurde das Gepäck und die Fahrräder, soweit sie transportiert wurden, in der Garage gelagert. Die Kinder konnten sich bei Hermann im Wohnzimmer aufhalten, bis sie von den Eltern abgeholt wurden.
Endlich kam auch die Fahrradgruppe an. Weit im Voraus waren sie zu hören, denn laut singend fuhren sie durch Moorrege und kamen klitschnass bei der Garage an.
Die 9-jährige Kimbali strahlte bei der Ankunft: „Ich habe es als einzige der Jungtanzgarde geschafft, mit dem Rad bei dem Regen anzukommen. Alle anderen wurden mit dem Auto gefahren.“
Trotz des regnerischen Abschlusses fanden die Kinder den Ausflug herrlich und freuen sich schon auf die Ausfahrt im nächsten Jahr.
Hermann Wilkens
Jugendgardetreffen
Erstes Norddeutsches Jugendgardetreffen in Moorrege
Jugendwartin der Moorreger Karnevalisten rief neue Initiative ins Leben
Am 17. und 18. April 2010 ging es hoch her in der Turnhalle der Moorreger Grundschule. 67 Tänzerinnen und Trainerinnen, davon 47 Kinder im Alter von 5 bis 12 Jahren, waren der Einladung von Birgit Rade, der Jugendwartin der Moorreger Karnevalisten, zum ersten Norddeutschen Jugendgardetreffen gefolgt. Die Gäste von drei Karnevalsvereinen reisten aus Kiel, Marine und Jordenstorf in Mecklenburg-Vorpommern an.
Die auf der diesjährigen Jahreshauptversammlung der Moorreger Karnevalsjugend zur neuen Jugendwartin gewählte Birgit Rade - seit Kindesbeinen Vereinsmitglied und seit langem Tanztrainerin - hatte die Idee zu diesem Treffen aus einem besonderen Grund: Sie absolvierte bis Mai einen Kompaktkurs zum Erwerb der Übungsleiter- und Jugendleiterlizenz des deutschen olympischen Sportbundes. Im Rahmen dieser Ausbildung musste sie einen neue sportliche Veranstaltung organisieren, die es in Schleswig-Holstein noch nicht gegeben hat. „Mit meiner neuen Initiative soll sich der Karnevalsnachwuchs, der sich ja auch auf Tanzwettbewerben trifft, besser kennen lernen“, erklärte Birgit Rade das Treffen und hofft, dass es zu einer regelmäßigen Einrichtung mit wechselnden Gastgebern und noch mehr Vereinsbeteiligungen wird.
Für das Treffen hatte sie ein buntes Programm zusammengestellt, das bei den Kinder riesig ankam: Tanzworkshops, Spiele, Moorrege-Rallye, Vorführungen, Übernachtung in der Halle mit Dschungelabenteuer und - wie könnte es anders sein - ein gemeinsames Nudelessen. Für alles hatte sie zahlreiche Helfer aus den eigenen Reihen gewonnen. Aber auch von außen kam Unterstützung. Die Feuerwehr Moorrege chauffierte die Gäste vom und zum Bahnhof Elmshorn. Haspa, Volksbank und weitere Sponsoren sorgten für Speis und Trank, Spielegewinne und anderes Nötige.
Text: Waltraud Hinz-Hass (UeNa-Tip)
Jugendausfahrt 2007
zum Koppelsberg/Plön: Spaß und Aktion am Plöner See.
Es ist schon zur Tradition geworden, dass die Jugendlichen der Moorreger Karnevalisten über die Pfingstfeiertage verreisen. Diesmal ging’s zum Koppelsberg am Plöner See. Mit 27 Teilnehmern zwischen fünf und fünfzehn Jahren und 6 Betreuern begann die Fahrt am Freitagnachmittag vor Pfingsten ab Elmshorn. Schon die Bahnfahrt nach Plön war ein Abenteuer für sich. Infolge Verspätung war der Anschlusszug in Kiel bereits abgefahren und die Gruppe musste eine Stunde warten, bis sie weiterfahren konnten nach Plön.
„Das ist ja toll“, riefen die jüngsten Teilnehmer, die das erste Mal mitgefahren waren, als sie das große Blockhaus am Koppelsberg erblickten, dass nur für die Moorreger gemietet war.
Am Freitagabend gab es zunächst ein Kennlernspiel und dann wurde die Umgebung des Koppelsberg erkundet.
Der Moorreger Karnevalisten-Nachwuchs...
...und die Betreuer vor ihrem Blockhaus
Am Sonnabend gab es eine Wanderung zur Prinzeninsel, eine Dampferfahrt auf dem See und ein Besuch der Schwimmhalle. Nach dem Abendessen wurden Vorbereitungen für die am nächsten Tag stattfindende Abschlussfeier getroffen.
Am späteren Abend gab es dann noch eine Nachtwanderung mit dem etwas gruseligem Motto: „Sucht die Hexe vom Koppelsberg, die seit drei Jahren verschwunden ist.“ Es wurden dann auch allerlei Kleidungsstücke und Utensilien gefunden, die der Hexe wohl gehört haben und schließlich fand man auch noch eine Hand. (Die Teile sind zuvor natürlich von den Betreuern versteckt worden.)
Der Pfingstsonntag begann nach dem Frühstück zunächst mit weiteren Vorbereitungen der Abschlussfeier. Danach gab es s.g. Vertrauensspiele, wobei einem Jugendlichen die Augen verbunden wurde und eine andere Person die Führung übernehmen musste. Dabei durfte aber nicht gesprochen werden. Die „Blinde“ musste allein durch Klatschen oder Klopften auf den richtigen Weg gebracht werden. Ein Spiel, dass viel Spaß brachte.
Während sich die kleineren Teilnehmerinnen zur Mittagsruhe begeben mussten, durften die größeren im Plöner See baden und die angrenzenden Berge erklimmen.
Nachmittags gab es Spiele in und um die Blockhütte herum, wobei Fragen und Aufgaben zu lösen waren, wie z. B. „Nenne drei Namen von Präsidiumsmitglieder der Moorreger Karnevalisten“ oder wie heißt der Fluss, der Moorrege und Uetersen trennt. Aber auch Tischtennis spielen und Pyramiden bauen oder Negerkuss-Wettessen. Danach gab es noch Völkerball und Federballspiele am See, oder wer dies nicht wollte, Muscheln sammeln.
Nach dem Abendessen begann die Abschiedsfeier. Die Jugendlichen waren bereits am Samstag in 4 Gruppen aufgeteilt worden die alle ein Thema erhielten, wonach etwas vorzuführen war. Die Themen lauteten:
1. Deutschland sucht den Superstar,
2. You can dance,
3. Next Top Model,
4. Märchenwelt.
Phantastische Vorführungen wurden von allen vier Gruppen gebracht. Bestechend die Perfektion der Modenschau und der anderen Vorführungen. Die Jüngsten hatten sich das Märchen von Dornröschen ausgesucht und als Theaterstück aufgeführt.
Am Pfingstmontag hatten 2 Teilnehmerinnen Geburtstag: Die Betreuerin Birgit Rade und die Junggardistin Hanna Clasen. Da Hanna um Mitternacht bereits schlief konnte das Geburtstagsständchen zunächst nur für Birgit gesungen werden. Selbstverständlich gab es auch einen Geburtskuchen. Das Gleiche wurde dann natürlich am Morgen für Hanne
wiederholt.
Danach ging es ans Packen, Aufräumen und Saubermachen der Blockhütte, denn die Ausfahrt näherte sich dem Ende. In einer Feedbackrunde wurde noch einmal besprochen, was man als besonders gut oder weniger gut befunden hat. Bis auf ein paar kritischer Punkte, die sich aber auch zum Teil auf das nicht so optimale Wetter bezogen, war man der einhelligen Meinung, dass alles gut war und so eine Ausfahrt im nächsten Jahr wieder gestartet werden soll. Gesund und munter kamen alle wieder in Elmshorn an und wurden von den Angehörigen in Empfang genommen.
Hermann Wilkens
"Ein Sommermärchen"
Bericht vom Grundkurs für JugendleiterInnen in Malente vom 07.-13.04.06
Es war einmal vor nicht allzu langer Zeit, da beschloss eine Gruppe jugendlicher Zwerge ihre Juleica zu machen.
Ein paar von ihnen hatten vorher schon den Assistentenzwerg gemacht, deshalb kannten sie sich in dem Sport-und Bildungszentrum Malente aus und halfen den orientierungslosen Mini-Zwergen zur Anmeldung. Mit Hilfe der Ober-Elfe Petra, mit ihrem zarten Gemüt, und dem Onkel Jochen, dem Bergtroll, kam dann eine gemütliche, kleine Runde von 23 Zwergen zusammen. Diese süßen, kleinen Zwerge (aus denen später eine wunderbare Gruppe entstehen sollte) kamen aus den verschiedensten Teilen des großen, großen Schleswig-Holsteins.
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Sie kamen von überall, aus Bordesholm, Kiel, Krempe, Neumünster, Garding (kurz vor St. Peter-Ording), Boostedt (südlich von Neumünster), Schlamersdorf (da lebten mal Hobbits, wie zum Beispiel Frodo und Sam), oder aus Welt, um ein paar dieser „bekannten“ Städte und Dörfer zu nennen. Nach einer Schnupperstunde kamen sich die Zwerge, Trolle und Ober-Elfen näher und wuchsen zu einer verschworenen Gemeinschaft zusammen. Sie spielten viele Spiele, wie Ribbel-Tibbel, Verstecken oder vieles mehr. Aber irgendwann muss ja auch mal ein bisschen Ernst in eine solche Veranstaltung kommen. Nur kam der nicht, stattdessen kam ein bisschen Nils. Der erzählte ihnen dann auch prompt etwas über Jura. Um das alles zu veranschaulichen, mussten die Teilnehmer dann auch den Zwergenaufstand proben. Dies klappte auch ganz gut, eine Ritterburg schlachtete die andere ab und man stopfte die armen, kleinen Zwerge mit juristischen Gesetzen voll.
Nach ca. zwei Stunden rauchten den Zwergen die Köpfe und durften dann ihre Mahlzeit einnehmen. Nach ein paar geruhsamen Schlummerstunden standen die Zwerge frisch in den Turnschuhen und freuten sich auf den Aqua-Quatsch im hauseigenen Tümpel. Für ein paar sehr saubere Zwerge (sie gingen jeden morgen schwimmen) war es an dem Tag schon das zweite Mal. In einem gemächlichen Gänsemarsch trotteten dann alle zum Tümpel. Nach dem Duschen unter den Wasserfällen sprangen alle in die Pfütze und spielten Wassercatchen. Nachdem der Obertroll seine Kommandos brüllte standen alle kerzengerade im Wasser und sahen sich unter großem Gejohle Jochens Wassertanz an. Außerdem lernten die Zwerge von dem Troll und der Elfe noch Entspannungsübungen, bei denen ein übereifriger Zwerg dann auch das Schnarchen anfing. Das brachte natürlich die übrigen Zwerge extrem ins Giggeln. Abends fielen dann auch vor Langeweile noch die Werwölfe über die armen Zwerge her und brachten einen nach dem anderen um die Ecke. Aber Dank dem Einsatz eines überaus besonnenen Hauptmanns wurden die Wölfe zur Strecke gebracht und die Zwerge gerettet. Aber natürlich schaffte der Hauptmann dies nur mit Hilfe des gesamten Zwergenstaates. Auch nach mehrmaligen Morden unter den Zwergen fasste man die Täter mit Hilfe einiger mutiger Zwerge, die die Täter mit einer List überführten. Dieses Märchen erinnert ja so ein bissel an Schneewittchen oder an die 1000 und eine Nacht-Geschichten, aber dem ist nicht so, denn keines der uns bekannten Märchen bekam Besuch von einer Suchtberatungsstelle.
Zurück zu unserem Märchen. An einem Dienstag kam dann der Lutz, er war ein ausdauerndes Individuum, das es den Zwergen und der Ober-Elfe ganz schön schwer machte, als er sie bis zum Äußersten trimmte. Nur Jochen, der Troll, musste nicht ackern um seine Ausdauer auf Vordermann zu bringen, da er sich mit aufmüpfigen Gnomen herumschlagen musste. Na ja, zurück zu den Sportlern, nach einiger Zeit fing einer der Zwerge furchtbar an zu jammern als es in seinem Fuß anfing zu stechen. Durch die Hilfe zweier Fußgängerzwerge brachte man ihn zum Medizinmann. Dieser sagte, man könne dort nicht viel machen, er solle in eines der großen Pilzhäuser gebracht werden, damit man mehr erfahre. Nach einer sehr langen Wartezeit kam der kranke Zwerg wieder nach Hause. Leider hatten die Ober-Elfe Petra und der Zwerg wegen dem Krüppel dann den größten Teil der Suchtprävention verpasst. Nach dem Abendessen mussten die Zwerge sich dann damit auseinandersetzen, wie man kleine Zwerge macht, was einigen auch ganz gut gelang. Nach diesem Thema waren sie alle so hungrig, dass sie erst einmal Pizza bestellten.
Am nächsten Morgen spielten sie dann unter der Leitung eines überaus motivierten Riesen Krötenball. Man spielt es mit zwei Mannschaften, ein paar Schlägern in Flamingo-Form und einer Kröte als Ball. Nach dem Mittagessen spannte sich die Stimmung an, denn es standen die großen Projekte bevor und die Partyzwerge wurden ganz hibbelig, weil sie immerzu an die bevorstehende Parodie über die anderen Zwerge und die Big Boss Wesen nachdachten. Diese drei Projekte waren überaus wichtig für die Zwerge und ihre Teamer, denn die Zwerge mussten ihren Teamern beweisen, dass sie etwas auf die Beine stellen konnten, ohne dass man ihnen konkrete Anweisungen gab.
Die Projekte waren für alle der größte Erfolg, denn sie wurden alle mit sehr guten Kommentaren bewertet. Leider war es der letzte Morgen, den sie zusammen verbrachten. Die Zwerge, der Bergtroll und die Ober-Elfe schworen sich, dass sie sich nie vergessen würden und sich spätestens zum Aktiv-Treff wiedersehen würden. Dann war es soweit und die Zwerge wurden abgeholt oder fuhren mit der Bahn in ihr heimatliches zu Hause zurück.
Und wenn sie nicht gestorben sind, dann sehen sie sich bald wieder...
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Workshop 2006
Die Garden der Moorreger Karnevalisten sind Mitglied im Gardetanzsportverbands des Norddeutschen Karnevalsverbands und nehmen regelmäßig an Tanzturnieren teil.
Unter dem Motto Vorbereiung auf die kommmende Session" veranstaltet die Gardetanzsportabteilung mit 45 Tänzerinnen vom 16.09. - 17.09.06 in der Grundschulturnhalle in Moorrege im jährlichen Workshop. Dabie werden unter anderem die Gardetänze auf die neue Tanzturnierordung abgestimmt. Auch Showtänze unterliegen im Tanzsport Bestimmungen die auf dem Workshop erarbeitet werden.
Für unsere Kleinen (5-9 Jahre) werden die Grundelemente des Gardetanzsports, wie Einmarsch, Grundaufstellung und Eckenmarschieren geübt. Die "älteren" Gardetänzerinnen vertiefen diese Übungen.
Das Programm des Workshops beinhaltet wie in jedem Jahr natürlich auch die gemeinsame Übernachtung aller Teilnehmerinnen in der Sporthalle. Viele Spiele und für die müden Tänzerinnen eine gruselige Nachtwanderung am Täberg sind ebenfalls vom Betreuerteam der Jugend- und Gardeausschusses vorbereitet.
Für Essen und Trinken war ebenso gesorgt, Samstagabend wurde für alle gegrillt.
Nach dem gemeinamen Frühstück hieß es Aufräumen (was wie immer super klappte) und nochmals eine Übungsstunde einlegen. Denn um 11:00 Uhr kamen die Eltern, denen das Erlernte vorgeführt wurde.
Betreuer und Trainerteam: Erwin Hermanns, Beate Marcks, Viola Ahrens, Ines Gehrke, Sabine Schmidt, Birgit Rade, Yvonne Peters, Gabi Schmidt uns dori Hyza.
Reisebericht Hörnum 2005
Wie jedes Jahr machen die Karnevalisten über die Pfingsttage eine Jugendausfahrt mit den Garden. Dieses mal ging es nach Sylt, in einem Haus an der Düne.
Neben den Gruppenaktivitäten hatten die etwas größeren Jugendlichen in diesem Jahr erstmalig die Gelegenheit, selbstständig ihren Tag mitzugestalten. Es war interessant zu beobachten und sie hatten dadurch eine Menge unerwarteten Spaß.
Die Kleineren konnten wie gewohnt auf die Rundumbetreueung zurückgreifen, vom Wecken am Morgen bishin zur Gute-Nachtgeschichte, hatten sie jederzeit eine Hand, in die sie sich einhaken konnten.
Viel Freude hatten sie auch bei unseren Spielen am hauseigenen Strand, bummeln in Westerland, Badespaß in der Sylter Welle, einer Hörnumrally im Regen, Nachtwanderung in den Dünen sowie die gemeinsamen Essen und unterhaltsame Abende im Gruppenraum. Es hat wunderbar harmoniert, bedenke man, dass die Altersspanne zwischen der JTG (Jungtanzgarde) und der Roten bzw Blauen Garde teilweise 15 Jahre beträgt.
Auch das Betreuer-Dream-Team ( Erwin, Doris, Ines, Birgit, Maik und Viola) war super klasse, bei den Jugendausfahrten ziehen sie alle an einem Strang und sprechen die gleiche Sprache.
Die Jugendabteilung ist schon was tolles bei den Karnevalisten und die Kiddys sind, alle wie sie da sind, einfach zum liebhaben.
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Impressionen der Hörnum-Tour (kleine Bilder vergrößern durch anklicken) |
































